Blockchain: Wer den Baum schneiden möchte, benötigt einen Baumkletterer und keinen Rosenzüchter!

Wolfram M. Walter, Gera im März 2018

Dass man mit Hilfe einer Blockchain-Lösung zukünftig keine Intermediäre (Zwischenhändler) mehr benötigt, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Das ist ein Grund dafür, warum sich zunehmend Banken und vereinzelt auch Versorgungsunternehmen mit der Blockchain-Technologie beschäftigen. Auch ist mittlerweile hinreichend bekannt, dass man mit Hilfe einer Blockchain z. B. Kundenportale entwickeln kann, um darüber Ökostrom zu handeln und dass diese Technik gut geeignet ist, im Bereich E-Ladestationen und Mieterstrommodelle eingesetzt zu werden. Wenn man jetzt noch die Marktkommunikation und die damit verbundenen Kundenwechselprozesse über eine Blockchain abrechnet, gehen einem so langsam die Ideen aus, wofür man die Blockchain-Technologie in der Energiewirtschaft noch sinnvoll einsetzen kann.

Schaut man sich die aktuellen Prozesse an, sowohl intern als auch extern, kommt man zu einer wesentlichen Erkenntnis:

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Blockchain: Schau mal wer da prüft!

Wolfram M. Walter, PMD Akademie, März 2018

Ein sehr häufig genanntes Argument gegen den Einsatz einer Blockchain ist der gigantische Stromverbrauch. Der mittlerweile im Kontext Bitcoins benötigte Energiebedarf liegt im Terrawatt-Bereich, mehr als manche Kleinstadt verbraucht. Grund dafür ist das Prüfverfahren Proof of Work (POW), welches zum ersten Mal wohl 1999 in einer wissenschaftlichen Arbeit beschrieben wurde. Richtig bekannt wurde es dann 2008 durch Satoshi Nakamoto.

Bevor die verschiedenen Prüfverfahren beschrieben werden ist wichtig zu wissen, dass es zwei Arten von Blockchain gibt:

7 Stufen zu einer erfolgreichen Blockchain – Strategie Teil 1

Wolfram M. Walter, PMD Akademie, Gera 03.2018

Einige Unternehmen starten bereits mit der Entwicklung von Blockchain-Applikationen, andere haben noch nicht einmal mit der Digitalen Transformation begonnen. Das Angebot an Informationen wächst täglich und wird zunehmend unübersichtlich. Dies sorgt bei dem einen oder anderen Unternehmen für Unsicherheiten und insbesondere bei den Mitarbeitern für Irritationen und führt teilweise sogar zu Ängsten.

Hektische Reaktionen sind nicht angesagt. Vielmehr sollte in die Diskussion ein wenig Struktur gebracht werden.

Dazu eignet sich ein 7-Stufen-Konzept:

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Blockchain: Das Problem von Prognosen ist, dass die Zukunft nicht in der Vergangenheit liegt.

Wolfram M. Walter, PMD Akademie, Gera 02.2018

Die einen mögen sie, die anderen hassen sie. Einige würde sie gerne verstehen, tun es aber nicht. Anderen wiederum ist es vollkommen egal, weil sie sowieso nichts ändern können. Es geht hier allerdings nicht um Volksmusik, sondern um die Blockchain.

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Blockchain: Warum es uns so schwer fällt, die neue Technik zu verstehen.

Wolfram M. Walter, PMD Akademie, Gera 02.2018

Es ist schon ein wenig unverständlich: Da treffen sich ein paar Menschen und gründen eine Organisation ohne Hierarchie, ohne Chef, ohne Repräsentanten, und sammeln 140 Mio. Dollar ein. Dieses Geld wird in Unternehmen investiert auf Basis einer demokratischen, anonymen Abstimmung. Das nennt man DAO (Dezentrale Autonome Organisation).

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Denke digital und handle dialog!

Was den Kunden wirklich wichtig ist

Wolfram M. Walter, PMD Akademie, Gera 02.2018

Es spielt keine Rolle, ob wir über Blockchain oder IOTA sprechen. Virtuelle Währungen haben einen gewissen Reiz, sind für viele Menschen aber aktuell nicht greifbar. Viele Unternehmen haben Schwierigkeiten, die Blockchain-Welt zu verstehen, zumal sie es an vielen Stellen nicht einmal geschafft haben, sich in die Digitalisierungswelt zu begeben.
Manche Unternehmenslenker scheinen zu glauben, der Digitalisierungsprozess sei abgeschlossen, wenn:

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Direktvermarktung nicht nur in Deutschland – auch in Frankreich interessant

Markus Dubois, PMD Projektmanagement Deutschland Akademie GmbH
Gera, Februar 2018

 

© sorcerer11 Fotolia.com

Mit steigendem Anteil erneuerbarer Energien am Strommix kommt der effizienten Integration der erneuerbaren Strommengen eine Schlüsselrolle zu. Als einen wichtigen Baustein zur Marktintegration setzt Deutschland seit 2012 auf das Instrument der Direktvermarktung. Mittlerweile werden 90 % des Windstroms in Deutschland direktvermarktet. Auch in Frankreich wurde mit dem Gesetz für die Energiewende und grünes Wachstum 2015 die Direktvermarktung eingeführt.

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