Studie zur Bewertung des potentiellen Einsatzes der Blockchain-Technologie zur Verbesserung der E-Bike-Mobility

Iman Soltani Shirazi
Masterstudent der Hochschule Ruhr West

Prof. Dr. Wolfgang Irrek

Professor für Energiemanagement und Energiedienstleistungen an der Hochschule Ruhr West

Wolfram M. Walter
Geschäftsführer der PMD Akademie

Bottrop, Gera im Oktober 2017

Das Radfahren hat sich in den vergangenen Jahren deutschland- und europaweit zu einem nachhaltigen Trend entwickelt. Vor allem die Elektro-Fahrräder  gewinnen zunehmend an Bedeutung. Laut dem Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) entscheiden sich immer mehr Kunden für ein E-Bike [1]. Neue Technologien und digitale Innovationen im Bereich Antrieb und Batterie machen die Produkte noch attraktiver und komfortabler. Mit Elektrorädern lassen sich Leistungseinbußen oder -unterschiede ausgleichen und auch längere Strecken zurücklegen. Die Vielfalt der Modelle und Produktkategorien sowie der praktische Nutzen im Alltag erreichen verschiedene Kundengruppen. Auch jüngere und sportliche Radfahrer entdecken für sich die Vorteile eines E-Bikes. So sind Elektrofahrräder in Gebieten attraktiv, die nicht ausreichend an Bus und Bahn angeschlossen sind und in denen der Weg für die tägliche Nutzung eines Fahrrads zu weit erscheint.

zur Studie 

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Wie digital sind Sie?

André Engelhardt
PMD Projektmanagement Deutschland Akademie GmbH
Gera, Juli 2017

© Mimi Potter – Fotolia.com

In dem von unserem Autoren Markus Dubois (PMD Projektmanagement Deutschland Akademie GmbH) am 10. März 2017 veröffentlichten Beitrag „Digitalisierung hält Einzug in die Energiewirtschaft“ berichteten wir über die Einführung des „Gesetzes zur Digitalisierung der Energiewirtschaft“, dessen wesentliche Weichenstellungen im § 1 des Gesetzes, dem Messstellenbetriebsgesetz, verankert sind.

Seit dem Inkrafttreten des Gesetzes ist mittlerweile ein Jahr vergangen. Spätestens mit Beginn der stufenweisen Einführung des sogenannten „Interimsmodells“, dass die Integration intelligenter Messsysteme und moderner Messeinrichtungen in die bestehenden Marktprozesse für eine Anwendung ab 2017 festschreibt, ist allen beteiligten Unternehmen und den Verantwortlichen klar geworden, welche umfassenden Änderungen in den kommenden Monaten auf sie zu kommen bzw. jetzt schon zu bewältigen sind.

Im Vordergrund steht dabei der Umbau der Elektrizitätsversorgung zu einem dezentralen System mit bidirektionalen Informations- und Stromflüssen. Ziel ist es, in den nächsten Jahren 80 % der Letztverbraucher auf intelligente Messsysteme umzustellen.

Die Digitalisierung der Energiewirtschaft hat mittlerweile in allen Bereichen der Energieversorgungsunternehmen Einzug gehalten.Nicht nur die Energieversorgungsunternehmen selbst, sondern vor allem auch deren Mitarbeiter, befinden sich mitten in der Umsetzung der Festlegungen des Interimsmodells.  Eine gute Gelegenheit Ihnen die Frage zu stellen: „Wie digital sind Sie?

Folgen Sie einfach dem nachfolgenden Link auf unseren Fragebogen und prüfen Sie hier Ihren Kenntnisstand rund ums Thema „Digitalisierung der Energiewende“.

Viel Erfolg bei der Beantwortung der Fragen wünscht Ihnen das Team der PMD Projektmanagement Deutschland Akademie GmbH!

zum Fragebogen 

Sollten Sie darüber hinaus Fragen rund um das Thema „Digitalisierung der Energiewende“ bzw. zum Messstellenbetriebsgesetz haben empfehlen wir Ihnen, einen Blick auf unsere Webseite http://www.pmd-akademie.de/ zu werfen. Hier halten wir für Sie zu diesen und weiteren Themen aus dem Bereich der Energiewirtschaft die entsprechenden Weiterbildungsangebote bereit.

André Engelhardt

Was ist das denn, kennen Sie schon die neue MaLo-ID?

Regelindis Reichel
PMD Projektmanagement Deutschland Akademie GmbH

Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat am 20. Dezember 2016 zur Anpassung der Vorgaben zur elektronischen Marktkommunikation an die Erfordernisse des Gesetzes zur Digitalisierung der Energiewende / Interimsmodell (BK6-16-200 und BK7-16-142) verpflichtende Festlegungen für die Netzbetreiber getroffen. Allen Marktlokationen ist eine neu einzuführende eigenständige Identifikationsnummer zuzuweisen. Für die Marktkommunikation wird diese neue ID eine grundlegende Veränderung mit sich bringen.

Zum 1. Februar 2018 erfolgt die Einführung der Marktlokations-Identifikationsnummer (MaLo-ID).

Wer bekommt diese ID im Energiemarkt?

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Emotionale Intelligenz trainieren und dabei besser einschlafen

Wolfram M. Walter
PMD Projektmanagement Deutschland Akademie GmbH

„nice-day“-Tagebuch: mit positiven und konstruktiven Gedanken einschlafen

Kennen Sie die folgenden Begriffe: Hippocampus, Fornix, Corpus mamillare, Gyrus cinguli, Corpus amygdaloideum, Nuclei anterioventrales, Gyrus parahippocampalis, Septum pelluci-dum?
Wenn ja, sind Sie entweder Arzt oder Sie haben sich intensiv mit der anatomischen Struktur des limbischen Systems beschäftigt. (Wobei anzumerken ist, dass die Auflistung nicht vollständig ist.)

Warum frage ich das? Nun, das Limbische System und weitere Gehirnteile beeinflussen ganz stark unsere Emotionen. Wenn wir vor dem Einschlafen anfangen zu grübeln, belastet dies unser Gehirn. Verschiedene Untersuchungen haben gezeigt, dass unser Unterbewusstsein dem schlafenden Hirn mitteilt, welche Informationen im Langzeitgedächtnis gespeichert werden sollen und welche nicht. Das bedeutet aber auch, dass negative Informationen über Nacht verstärkt werden. Daher kann es nicht gut sein, wenn wir uns mit negativen Gedanken beschäftigen und vor lauter Grübeln nicht in den Schlaf kommen. Schlafen wir mit positiven Gedanken ein, werden diese ebenfalls im Gehirn verankert.

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Achtsamkeit ist das neue Bio! – Sich selber wahrnehmen, erfahren was wichtig ist!

Wolfram M. Walter

Wir reagieren oft viel zu spät und häufig erst dann, wenn wir kurz vor dem Burnout stehen, eine Kommunikation mit dem Partner oder der Familie nur noch in Streit endet und wir die einfachen aber schönen Dinge des Lebens nicht mehr sehen. Achtsamkeit ist das neue Bio!

Als in den 80er Jahren die BIO-Produkte immer stärker auf den Markt kamen, da stand Nachhaltigkeit, Wertschätzung, Verantwortung für die Umwelt und somit für andere im Vordergrund. So ist es mit Achtsamkeit auch: Wertschätzung gegenüber der eigenen Person, Nachhaltigkeit im Umgang mit der eigenen Gesundheit, Verantwortung für Familie und Freunde übernehmen. Mal entschleunigen und, am Abend, nicht nur an die schlechten Situationen des Tages denken, sondern an das, was gut gelaufen ist, was Freude gemacht hat. Das Ergebnis ist kein Stress-Tagebuch sondern ein Freude-Tagebuch. („nice-day“-Tagebuch)

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Bleib mir von der Pelle! – Stressvermeidung durch Distanzveränderungen

Wolfram M. Walter

In der Kommunikation ist das Problem nicht neu: in Abhängigkeit meiner persönlichen Befindlichkeiten löst die Distanz zu anderen Menschen unterschiedliche Hormonausschüttungen aus. Sehe ich meinen Lieblingskünstler weit entfernt auf einer großen Bühne, löst das Glücksgefühle aus. Ich fühle mich gut und der im Stadion oder in der Event-Halle erzeugte Stress ist ein positiver Stress (Eustress). Handelt es sich um einen Freund, der weit entfernt steht und den ich nicht erreichen kann, wird aus der Freude die Trauer, zumindest aber eine niedergeschlagene Stimmung. Das Problem: die Sympathie ist groß, aber ich habe keine Möglichkeit, die Distanz zu verkürzen. An den Künstler komme ich leider nicht dichter dran, dafür sorgen die Bodyguards und wenn der Freund hinter dem Kontroll-Terminal am Flughafen steht, hindern mich das fehlende Flugticket und die Mitarbeiter der Sicherheitsfirma oder Polizei daran, dass wir uns nähern. Außerdem würde eine Distanz-Verkürzung von z. B. einem Meter keine spürbare Veränderung bringen. Um mich nicht selber in eine Stresssituation zu bringen, muss ich diese Öffentliche Distanz (größer 2 m) akzeptieren. Ich nenne diese die „Geht ja nicht anders-Reaktion“.

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Was für ein Stresstyp sind Sie?

Wolfram M. Walter

© thodonal – Fotolia.com

Manche Menschen fühlen sich gestresst und werden nicht müde, darüber in der Öffentlichkeit immer wieder zu berichten. Andere dagegen nehmen alle Kriterien in Kauf und „schlucken den Stress runter“. Dabei wird nicht bemerkt, dass dies eine tickende Zeitbombe ist. Irgendwann kann das explodieren und dann wundert sich das private und berufliche Umfeld, wenn jemand plötzlich zusammenbricht.

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