Emotionale Intelligenz trainieren und dabei besser einschlafen

Wolfram M. Walter
PMD Projektmanagement Deutschland Akademie GmbH

„nice-day“-Tagebuch: mit positiven und konstruktiven Gedanken einschlafen

Kennen Sie die folgenden Begriffe: Hippocampus, Fornix, Corpus mamillare, Gyrus cinguli, Corpus amygdaloideum, Nuclei anterioventrales, Gyrus parahippocampalis, Septum pelluci-dum?
Wenn ja, sind Sie entweder Arzt oder Sie haben sich intensiv mit der anatomischen Struktur des limbischen Systems beschäftigt. (Wobei anzumerken ist, dass die Auflistung nicht vollständig ist.)

Warum frage ich das? Nun, das Limbische System und weitere Gehirnteile beeinflussen ganz stark unsere Emotionen. Wenn wir vor dem Einschlafen anfangen zu grübeln, belastet dies unser Gehirn. Verschiedene Untersuchungen haben gezeigt, dass unser Unterbewusstsein dem schlafenden Hirn mitteilt, welche Informationen im Langzeitgedächtnis gespeichert werden sollen und welche nicht. Das bedeutet aber auch, dass negative Informationen über Nacht verstärkt werden. Daher kann es nicht gut sein, wenn wir uns mit negativen Gedanken beschäftigen und vor lauter Grübeln nicht in den Schlaf kommen. Schlafen wir mit positiven Gedanken ein, werden diese ebenfalls im Gehirn verankert.

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Achtsamkeit ist das neue Bio! – Sich selber wahrnehmen, erfahren was wichtig ist!

Wolfram M. Walter

Wir reagieren oft viel zu spät und häufig erst dann, wenn wir kurz vor dem Burnout stehen, eine Kommunikation mit dem Partner oder der Familie nur noch in Streit endet und wir die einfachen aber schönen Dinge des Lebens nicht mehr sehen. Achtsamkeit ist das neue Bio!

Als in den 80er Jahren die BIO-Produkte immer stärker auf den Markt kamen, da stand Nachhaltigkeit, Wertschätzung, Verantwortung für die Umwelt und somit für andere im Vordergrund. So ist es mit Achtsamkeit auch: Wertschätzung gegenüber der eigenen Person, Nachhaltigkeit im Umgang mit der eigenen Gesundheit, Verantwortung für Familie und Freunde übernehmen. Mal entschleunigen und, am Abend, nicht nur an die schlechten Situationen des Tages denken, sondern an das, was gut gelaufen ist, was Freude gemacht hat. Das Ergebnis ist kein Stress-Tagebuch sondern ein Freude-Tagebuch. („nice-day“-Tagebuch)

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